Tja, nach diesen wunderbaren, verlängerten Ferien hat heute die Uni für mich offiziell begonnen. Das Studienprogramm "Northern Cultures and Societies" hat dabei gleich mit einer Vorlesung auf Hauptschulen-Sachkundeniveau gestartet. Der Professor war ganz O.K., aber der Inhalt war wirklich nicht so aufregend. An gewisse Sachen konnte ich mich noch aus der Hauptschule erinnern - ich muss aber sagen, dass das heute nur eine Einführung in die Thematik war. Die weiteren Veranstaltungen sind hoffentlich etwas interessanter - zumindest die geplanten 2 Exkursionen sind sicher aufregender.
Als Ausgleich dazu muß ich in einem anderen Fach, "International Logistics & Distribution", gleich ein 450-Seiten-Buch lernen. Das ist für mich etwas ungewöhnlich, da bei uns auf der Uni eher Skripten der Professoren üblich sind, welche nur den für die Prüfung nötigen Stoff enthalten. Die Bücher sind dann eher als Nachschlagewerke gedacht. Hier ist es jedoch durchaus üblich, Buchprüfungen abzuhalten. In meiner jetzigen Vorlesung werden vom Professor nur die jeweiligen Präsentationen (Fallstudien oder Literaturrecherchen) der Studenten bewertet. Den eigentlichen Prüfungsstoff muss man sich zu Hause selbst aneignen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass es in der Bibliothek nicht genug Bücher gibt u. man sich ein Buch nur für 1 Woche ausleihen kann. Bin schon gespannt, wie ich mit diesem Vorlesungs- und Prüfungsmodus zurechtkomme.
Ach ja, die Geburtstagsfeier gestern abend vom Daniel aus München war auch lässig. Das Curryhuhn hat wirklich gut geschmeckt und als Nachtisch hat eine tschechische Studienkollegin noch eine Art Apfelkuchen gebacken. Serviert wurde dieser dann mit Vanilleeis u. Waldbeeren - echt lecker! Man kann auch auf dem Foto sehen, dass es uns hier gar nicht so schlecht geht.
Als Ausgleich dazu muß ich in einem anderen Fach, "International Logistics & Distribution", gleich ein 450-Seiten-Buch lernen. Das ist für mich etwas ungewöhnlich, da bei uns auf der Uni eher Skripten der Professoren üblich sind, welche nur den für die Prüfung nötigen Stoff enthalten. Die Bücher sind dann eher als Nachschlagewerke gedacht. Hier ist es jedoch durchaus üblich, Buchprüfungen abzuhalten. In meiner jetzigen Vorlesung werden vom Professor nur die jeweiligen Präsentationen (Fallstudien oder Literaturrecherchen) der Studenten bewertet. Den eigentlichen Prüfungsstoff muss man sich zu Hause selbst aneignen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass es in der Bibliothek nicht genug Bücher gibt u. man sich ein Buch nur für 1 Woche ausleihen kann. Bin schon gespannt, wie ich mit diesem Vorlesungs- und Prüfungsmodus zurechtkomme.
Ach ja, die Geburtstagsfeier gestern abend vom Daniel aus München war auch lässig. Das Curryhuhn hat wirklich gut geschmeckt und als Nachtisch hat eine tschechische Studienkollegin noch eine Art Apfelkuchen gebacken. Serviert wurde dieser dann mit Vanilleeis u. Waldbeeren - echt lecker! Man kann auch auf dem Foto sehen, dass es uns hier gar nicht so schlecht geht.

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